Feuer

Dieses Feuer! Das Bild ist vor etwa zehn Jahren entstanden, ich kann es kaum glauben. Ganz still nur für mich.

Damals habe ich mir eine Aufgabe gestellt. Es war an einem heissen Augusttag im Tessin. Es ging langsam auf Neumond zu und ich spürte, dass mir mit diesem Neuanfang etwas Wichtiges bevorstand.

Seit dem Vollmond wurde ich immer nervöser, denn da brannte ein kleines Feuer in mir, eine Idee, die mich nicht mehr losliess und die, wenn ich sie verwirkliche, Einfluss auf meinen Alltag haben würde. Das klingt dramatisch, so, als würde ein, mein Leben wie eine Socke umgestülpt werden. So arg war es doch wieder nicht.

Und doch: hast du dir schon mal selber ein Versprechen gegeben? Nur dir, ohne dass jemand davon wusste? Es hat also keine Konsequenzen, wenn man es nicht einhält, es ist ja „nur“ eine Abmachung mit sich selbst. Es wird niemand zu Schaden kommen, sollte ich scheitern, nur ich würde meinem Zweifler Nahrung geben.

Doch da war dieses Glühen, tief in mir drin, das langsam zu einem dringenden Licht wurde. Schon bald züngelten kleine Flämmchen und bei Neumond, war das Feuer da. Ich stellte mich in diesem Kastanienwald, den ich schon seit meiner Kindheit gut kenne, schaute hinauf zu den Bergspitzen, sah weiter in den Himmel zu den Sternen und sagte laut: Ja!

Und dann gings los: Ich malte jeden Tag ein kleines Bild. 13 Mondinnen lang, von Neumond zu Neumond, 384 Bilder.

Es war spannend mit den Mondphasen zu gehen. Dieses Auf und Ab zu spüren, diese Wellen, die das Leben ausmachen. Ein Feuer, das mal laut und dann wieder leise war, mal heiss und gross und dann wieder klein und glühend. Aber ausgegangen ist es nie! Dazu kam das Staunen: nach 365 Tagen, war zwar das Jahr um, nicht aber der Mondzyklus. So begann ich, die Zahl 13 zu erkennen, ein wahrer Schatz!

Zu erleben, wie ein Alltag aussieht, wenn da unbedingt ein Platz eingefügt werden will, für ein kleines unwichtiges, aber für einem selber sehr dringendes Ereignis. Sich hinsetzen, ruhig werden, hören, fühlen, tasten, schaffen, schöpfen….. jeden Tag.

Es kam mir vor, als wäre da eine eigene Wesenheit, die nach mir rief damit ich mich mit ihr befasse. Es war ein Austausch mit mir selber ohne Druck von Aussen. Ein Date mit meinem Inneren, was für ein Abenteuer!!

Ich staunte wieder, ich hatte es geschafft. Ich war voller Freude aber auch ein wenig traurig. Und jetzt? Dieses Feuer erlöschen lassen?

Nein! Es kündigte sich schon die neue Idee an, die auch bald in Tat umgesetzt wurde:

Ich schnappte mir eines meiner Bilder und schrieb eine Geschichte dazu. Und du, wie du jetzt die Entstehungsgeschichte meines Blogs liest, kannst alle Geschichten finden, wenn du immer weiter nach unten scrollst.

Und heute, heute musst du für die Feuergeschichte nicht mal nach unten scrollen. Du kannst sie hören!

Ich teile mit einer anderen Geschichtenerzählerin einen You Tube Kanal. Und von jetzt an kannst immer am 30. des Monats ein Geschichte von mir hören, ich lese sie dir vor. Ein Jahr lang…….. 😉

für…….

Und wieder kann ich es kaum glauben, was aus einer Idee alles entstehen kann. Ist das alles wegen Neumond oder was ist jeweils vor einer Idee? Weisst du eine Antwort?

Wie ist es bei dir? Welche Feuer hast du in dir wahrgenommen und wollen von dir ganz allein gesehen werden, bis sie vielleicht nach vielen, vielen Jahren für andere sichtbar werden?

Ich wünsche dir die Kraft, leise zu beginnen, dein Feuer zu zu nähren und zu pflegen, auf dass es dir und zu Beginn nur dir Freude bereitet!

Gerne helfe ich dir beim Entfachen. Genauso einfühlsam und und voller Freude, wie du es brauchst, um mutig zu leuchten. So, wie ich es selber erlebt habe.

Ich freue mich auf dich und grüsse dich von Herzen fest!

Iris

http://weltenwind.ch

Und….. natürlich freue ich mich auch von dir zu hören und zu lesen, wie dir die Geschichte gefallen hat……

Was?!

Was?! Was soll das?

Ich, ich zittere immer noch, wenn ich nur schon daran denke, geschweige denn wenn ich es sehe. Ich habe eine heilige Kuh angemalt.

Was?!

Ich habe voller Überzeugung und mit freudigem Veränderungswillen etwas Unantastbares verändert. Und jetzt…… sitze ich da und schaue mein Werk an. Es sieht einfach supergut und mega genial aus! Ach, ich möchte am liebsten noch mehr solche mega Wörter anhängen, nur um zu zeigen, wie wie mutig ich war.

Ja, ich habe etwas Unausgesprochenes in die Hände genommen und laut ausgesprochen. Natürlich nicht einfach kopfschüttelnd empört, wütend laut oder leise voller Angst. Nein, ich habe mir ein Herz gefasst und es verändert. Mit meinen Ideen und meiner gestaltenden Kraft.

Was?!

Das wollte ich schon lange. Seit unendlich vielen Jahren zog sich jedesmal mein Herz zusammen, wenn ich es gesehen habe. Und das war jedesmal dann, wenn ich in diesem Haus hier in den Ferien war.

Was?!

Ja! Da hat es eine Ecke, da stehen seit je her zwei Betten, steif und starr und versperrten den Weg. Man fühlt sich von diesem Haus eingeladen, sich zu bewegen, aber wenn man an diesen Betten vorbei wollte, musste man sich daran vorbeidrücken oder Schwenktüren versperrten den Durchgang, weil jemand da schlief. Der ganze Lebensfluss, ja die Musik wurde jedesmal einfach unterbrochen, wegen diesen Betten und den metallenen Schwenktüren. Und alle nickten fromm und waren damit einverstanden. Nur ich fand es absolut schlimm!

Und nun sind diese Betten weg. Eigenhändig alles rausgezimmert.

Was??!!

Ja, sind sind weg und es fühlt sich sosososo wunderbar an! Die Luft, die Stimmung, die Lebensgeister haben nun freien Lauf. Das alte Sofa steht nun in dieser Ecke und lädt zum Verweilen ein. Das Herz, MEIN Herz geht auf, es hat Raum bekommen. Es kann fliegen oder sich gemütlich im Sofa verkrümeln.

Nun kommt das Tüpfelchen aufs i…. diese schweren Schwenktüren……ich habe die eine bemalt. Es ist nun eine Art Leinwand zu sehen, auf die man bequem einen Film oder Fotos projizieren kann…. endlich, endlich wird es in diesem Ferienhaus gemütlich. Endlich kann dieses Ferienhaus aufatmen, denn es hat keine toten Ecken mehr. Ich spüre förmlich, wie es vor Freude über diese Befreiung mittanzt.

Ich zittere immer noch, ich habs getan. Ich habe alte, in Stein gemeisselte Muster angefasst, verändert und bemalt und es hat Mut gekostet. Aber nun sind alle frei. Die Kuh, die Herzen, die Familie und ich!

Was für ein Glück!

Vielleicht habe ich dir Mut gemacht mit einer gewissen Leichtigkeit, ja sogar mit einem Schmunzeln, das Alte ehrenderweise neu zu gestalten. Versuch es! Gerne begleite ich dich dabei. Mit den Weltenwinden in den Segeln, bist du nicht allein. Melde dich bei mir! http://weltenwind.ch

Und noch ein Schritt: Wenn du meinen Blog gerne jeweils in deinem Mailbriefkasten haben möchtest, fülle einfach die untenstehende Anmeldung aus. Ich freue mich sehr, dich zu meiner kleinen Lesegemeinschaft zu zählen.

Bis bald!

Iris

Die Bildausschnitte sind von einem Bild des verstorbenen Schweizer Kunstmalers Peter Dietschi. Ich kenne es seit meiner Kindheit. Ich werde es so ehren, wie es ist. Nicht alles Alte muss verändert werden. Im Gegenteil, ich danke dafür!

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weltenwind

So, nun ist es Zeit. Es ist Zeit, dir von den Weltenwinden zu erzählen.

Ach, wieder einmal purzelt in meinem Kopf alles durcheinander oder anders gesagt, alles will auf einmal gesagt sein. Das geht natürlich nur in der lebendigen Innenwelt, aber die Sprache verlangt ein Wort nach dem anderen.

Also, nochmals von vorn: ich berichte heute von meinem Atelier mit dem schönen Namen Weltenwind. Haha, lachst du, so heisst ja auch die Hompage, das weiss ich doch längst. Ja! Genau!

Und mein Atelier trägt den Namen nun für alle sichtbar an der grossen Schaufensterscheibe. Ich habe ihn selber spiegelverkehrt an das Fenster geschrieben: weltenwind.ch

Mein Atelier ist eigentlich ein kleiner Laden. Das habe ich mir immer schon gewünscht! Mein Arbeitstisch steht am Fenster und die ganze Aussenwelt inspiriert mich. Oft stehen die Leute still, schauen und manchmal kommen wir ins Gespräch, auch ohne Worte. Genauso habe ich mir das vorgestellt.

Ja, ich gebe es zu, oft male oder gestalte ich, was ich eigentlich sehr gern tue, an diesem Tisch nicht. Ich schaue, träume und lausche. Dann blicke ich hinauf zum Weltenwindschriftzug, dann weiter und immer weiter in den Himmel und fliege davon. Ich lasse mich von den Winden der Welten davontragen…… und dann, an einem sonnigen Tag passiert es: Weltenwind tanzt hinter dem Vorhang hervor und beginnt zu sprechen!

Haaallo! Hallo, haaallo ihr da draussen! Ich bins! Weltenwind!

Ich bringe Düfte, Klänge, Farben, Ideen und Projekte aus allen Richtungen dieser Erde mit. Und ich meine wirklich aus allen Richtungen, die man sich nur vorstellen kann. Da sind so viele Geschichten! Und ich erfinde sie nicht. Sie sind alle da und werden von den Menschen, den Tieren, den Pflanzen, den Elementen, den Sternen und den Steinen geschrieben. Überall ist Leben drin. Und Leben will gelebt sein, sich zeigen. Jedes auf seine eigene Art und Weise. Und ich habe die Ehre, diese Geschichten in die Welt hinauszutragen. Ich möchte, dass sie Wirklichkeit werden!

Liebe Leute, nun habe ich ein Zuhause gefunden. Schaut! Da in diesem Laden. Hier arbeitet eine Frau mit einer rosaroten Nickelbrille. Ihre wachen Augen halten liebevoll Ausschau nach allem, was vorsichtig aus einem Versteck blinzelt und sich gleich wieder zurückziehen will.

Sie hat sehr viel Erfahrung und wunderbare Ideen, wie Schüchterne, Träumende, Suchende und Neugierige Vertrauen in ihre Gaben finden können. Sie kennt die Sprache der Winde aus den verschiedenen Welten. Die Menschen an ihre eigene Natur zu erinnern, ist ihr Wunsch und ihr Traum. Sie stellt sich nämlich immer wieder vor, wie die Welt aussehen würde, wenn alle das tun würden, was sie wirklich gut können, aus vollem Herzen und zum Wohle aller. Sie ist sicher, dass das eine einzigartige Symphonie wäre.

Ich bin Weltenwind und trage gerne auch deine Geschichte in diesen kleinen Atelierladen, auf dass du Freude an deiner Kreativität, deinen Gaben und Projekten erhältst. Schau nach, was dich auf http://weltenwind.ch anspricht und ich bin sicher, dass sich die Frau mit der rosaroten Nickelbrille über deinen Mut und dein Interesse freut, wenn du mit ihr Kontakt aufnimmst.

Ich bin Weltenwind und grüsse dich! Und noch etwas: Befreie deine Welten mit einer sanften Brise, es ist Zeit…….

Ich habe unterdessen meinen Kopf in meine Hände gestützt, schmunzle und bin verlegen und meine Wang(l)en glühen! Ich hätte nie gedacht, dass ich soviel Gutes über mich schreiben könnte. Ach, was sage ich da…. das war ja gar nicht ich, das war Weltenwind höchst persönlich! 😉

Ich grüsse dich voller Freude und von deiner Geschichte träumend!

Iris

http://weltenwind.ch

Die Kraft der Zartheit

Nebel steigt langsam aus dem Tal, so als würde er sich von Baum zu Baum den Berg hinauf hangeln. Er taucht alle schroffen Kanten in weiche Linien. Zartheit breitet sich aus.

Alles ist milchig weiss, nur noch die zarten Verläufe der Äste bewegen sich vor meiner Nase. Die Bäume werden lebendig. Es sind Wesenheiten, die nicht mehr ruhig und gelassen dastehen. Je länger ich sie betrachte, desto lebendiger werden sie. Die Zartheit des Nebels hüllt sie ein und ihr ureigener Ausdruck nimmt die Gelegenheit wahr, sich zu zeigen.

Die Bewegungen sind langsam und fliessend. Raum und Zeit verschwinden, sie wirken so frei!

Da neigt sich die Eiche mit ihren starken, verwinkelten Armen sanft zu der noch jungen Kastanie, deren Finger schnurgerade in den Himmel zeigen. Und da beginnt der Tanz. Zart berühren sie einander und flüstern sich geheime Worte zu. Diese Klarheit in ihren Bewegungen, diese Eleganz, dieser Frieden des Miteinanders, es ist eine einzige Einladung, mich ihnen anzuschliessen.

Mit meinen Händen und Armen, ja mit meinem ganzen Körper versuche ich ihren Linien zu folgen, ganz leise, ganz achtsam, der Baummelodie folgend. Ich verspüre den Wunsch wie sie zu sein. So sicher in dem, was sie tun, so verankert in ihrem Sein. Zweifeln sie denn niemals?

Wie schaffen sie es ihre Liebe, ihr Leben ganz und gar dem Sein zu widmen?

Sie lassen Wind und Wetter einfach zu. Ich sehe ihnen an, wie ihre Äste sich genau deswegen unaufhaltsam einen Weg in ihr Wachstum suchen. Ich staune über diese Schönheit und lasse mich von ihr mitnehmen. Da! Ich spüre ein Pulsieren in diesen lebendigen Wesen….ja, ich bin ganz sicher! Mit aller Kraft und Zartheit wollen Knospen einen Weg ans Licht finden. Diese Kraft und Unbeirrbarkeit!

Ich werde still. Ich nehme meine Astarme nah zu mir. Spüre den Lebenslinien nach, die mich in den letzten Jahren berührt haben. Bin ich ihnen mit Zartheit, Wohlwollen und Achtsamkeit begegnet? Mein Herz erinnert sich an wunderschöne, berührende Begegnungen. Aber auch an verbissenes Kämpfen, an Misstrauen und Ablehnung.

Der Winter geht bald zu Ende und der Frühling steht vor der Türe. Es ist genau die richtige Zeit, Abschied von den letzten verrückten Jahren zu nehmen. Ich wünsche mir, dass ich es schaffe, mit jedem Frühling, den ich erlebe mit Verständnis, Liebe und Annahme darauf zurückzuschauen.

Aber jetzt lasse ich mich erstmal von der Zartheit des Nebels einhüllen, auf dass ich wieder den Mut finde mich in meinem Sein zu finden und mich endlich frei zu bewegen.

Was kitzelt mich da in meinen Händen? Kann es sein, dass sich da mutigzart die ersten Knospen melden?

Bald gibt es auf http://weltenwind.ch neue Kurse, schau nach, vielleicht hat es auch etwas für dich dabei?

Der erste Frühling kommt!

Ich grüsse dich mit der Kraft der Zartheit

Iris

tabula rasa

Es braucht Mut, Altvertrautes wegzuräumen. Genauso wie ein Bild für einen Blog auszuwählen, das nicht einfach schön ist. Ich hätte so ein eindrückliches Mondbild von der Silvesternacht, aber es passt einfach nicht zu dem, was ich dir erzählen möchte. ….. tabula rasa……

Auf dem Bild siehst du meinen Arbeitstisch. Ich erkenne ihn selbst nicht wieder. Noch vor Kurzem war er übersät mit vertrauten Kleinigkeiten, die mich in meiner Arbeit unterstützten. Blätter, Stifte, Farben, Pinsel, ein kleiner Becher mit Wasser, (der manchmal umkippte), Leim, Schere, eine kleine Schlumpfine, Tonfiguren, Steine, Federn, Räucherwaren, Kerzen, Brillen, Bücher und – ganz wichtig – all die tausend Notizen, die dann irgendwie im Chrimschrams verschwanden….. und zwischen alledem nisteten sich ganz viel Staub und Brösmeli ein, ein echtes Biotop!

Platz für meinen Laptop gab es manchmal nicht. Dann schob ich mit ganz viel Feingefühl all die für mich sehr wertvollen Dinge beiseite. Und wenn ich dann schrieb und umherschaute, weil ich nachdenken musste, fanden meine Augen immer eine Ablenkung. Mein Altvertrautes machte mir Mut auch forsche E-Mails zu schreiben.

Und nun….. tabula rasa…… alles weg. Nur mein Weihnachtsgeschenk steht da. Ganz prominent. Ganz alleine posiert es auf meinem frisch geputzten und mit Autopolierwachs eingeriebenen, auf Hochglanz gebrachten altvertrauten Gartentisch meiner Oma. Da ist er wieder! Ich lade ihn aufs Neue wieder ein.

……. tabula rasa…..klingt einfach, ist es aber nicht. Es braucht ganz viel Liebe dazu. Es braucht diesen Mut wirklich zu lieben, um alles Vertraute und Verstaubte wegzuräunen. Ich habe mich von Altem verabschiedet, einiges im Silvesterfeuer verbrannt. Nur sehr wenige Gegenstände dürfen irgendwann zurück, weil sie zu meinem Herzensinventar gehören.

Wie dieses Mikrofon…… eine Einladung, mit meiner Stimme zu erzählen.

Da ist es wieder. Es braucht Mut. Mut die Liebe zu erkennen, sie tief in einem drin zu spüren, um ihr dann einen frischen, freien Raum zu schenken. Ich nehme genau diese Kraft in meine Hände, lege sie an meinen Hals, um meiner Stimme Vertrauen und Liebe zu schenken. Ich werde Mut brauchen, um dir zum nächsten Blog, am 3. Februar eine Aufnahme zu gestalten. Das Mikrofon steht da und schaut mich aufmunternd an, so als wüsste es um meinen alten, geheimen Traum.

Mein Bruder riet mir vor ein paar Tagen, ich solle an meinem Haus vier Räder anbringen, mein Auto davor spannen und losziehen…… das werde ich. Von diesem Schreibtisch aus. Anstatt Räder werden es Flügel sein, das Haus meine Stimme und das Auto….. dieses Mikrofon!

Ich bin selber ganz gespannt!

Nun bedanke mich bei dir. Du gehörst zu der kleinen, feinen Leser:innenschaft meines Blogs und bist für mich sehr wertvoll. Ich freue mich, dass du jeweils am 3. des Monats meinen Blog liest! Und ich freue mich über alle, die sich nach und nach dazugesellen.

Und wenn auch du mutig sein willst, freue ich mich, wenn du als kleines Zeichen deiner Freude, mir einen Stern schenkst oder gar einen Kommentar hinterlässt?

Wie auch immer du dich entscheidest, mein Herz schlägt für ein farben-, licht-, und liebevolles Jahr!

Übrigens, tabula rasa war im letzten Jahr. Jetzt geht es um einen Neuanfang, ein neuer Zauber darf voller Vertrauen unsere Arbeitstische beleben!

Ich grüsse dich von Herzen fest!

Iris

http://weltenwind.ch

Ah…….jetzt weiss ich warum dieses umwerfende Mondfoto auch mit in den Blog will: Für welchen schlummernden Traum räumst du einen Platz frei, auf dass er Wirklichkeit werde? Erzählst du es mir? Vielleicht kann ich dich dabei unterstützen? atelier@iriswangler.ch

Bis bald!