EinHornFrau

EinHornFrau. Eine Geschichte über eine Frau die ein Horn hat.

Es war einmal eine unscheinbare Pflanze. Sie schwamm auf einem kleinen Weiher in einer Waldlichtung. Nur wenige Menschen fanden den Weg dorthin und wenn, dann waren sie alle hin und weg von diesem Zauber, den sie vorfanden.

Aber kaum jemand sah die unscheinbare Pflanze, die still und eigenwillig auf dem Wasser schwamm. Sie sah aus wie eine Muschel, und hätte jemand genau hingeschaut, hätte sie oder er gesehen, dass sie lebendig war. Sie bewegte sich! Ja, sie tanzte förmlich über das Wasser. Aber eben, das war nur für jene sichtbar, die genau hinschauten.

Diesen Ort gibt es wirklich, ich war schon oft da und ich gebe zu, diese schwimmende, lebendige Muschelpflanze, habe ich nie wahrgenommen.

Bis gestern. Ich streifte wiedereinmal im Sonnenschein unter dem blauen Herbsthimmel durch den Wald. Ich schmunzelte schon innerlich, denn ich fühlte, wie der Weiher mich magisch anzog.

Da stand ich nun und liess mich von diesem Zauber der Natur erfüllen und liess meinen Blick gedankenverloren da- und dorthin wandern. Auf einmal sah ich diese Muschelpflanze und wie sie sich bewegte. Es sah aus, als hätte sie ein Innenleben. Sie bekam Beulen, wurde in die Länge und in die Breite gezogen, wackelte gefährlich hin und her, bis…….

…… sie sich mit einem trotzigen „also gut!“ öffnete. Ich war auf einmal hellwach. Keine Träumereien mehr. Ich ging so nah wie ich nur konnte zum Wasser und schaute gespannt auf diese kleine Wesenheit. Laut und deutlich hörte ich ein: „Eeeeendlich!“ Nun war ich gespannt, was geht hier vor?

Eine kleine Spitze kam zum Vorschein, die immer länger und länger wurde. Irgendwann blinzelte eine Frau mit einem Horn auf der Stirn über den Muschelrand, begleitet von einem Farbenzauber.

Sie streckte nun den ganzen Kopf aus der Pflanze und schaute mir direkt in die Augen. „Schau nicht so blöd!“ rief sie frech. Ich schaute mich umher, dann wieder aufs Wasser. Mit wem sprach sie?

„Na mit dir! Und überhaupt ich mag unüberlegte Fragen üüüüberhaupt nicht!“

Konnte dieses wunderschöne, aufmüpfige Wesen meine Gedanken lesen? „Ja, kann ich. Du hast uns endlich, endlich wahrgenommen. Wie oft warst du schon hier und hast einfach über uns, meine Muschel und mich hinweggesehen? Aber nun bist du hier und wir sind sehr erfreut, mit dir zu sprechen. Eigentlich nur ich, die Muschel hat Angst vor dir. Sag ihr, dass du uns nichts tust.“

Vor lauter Staunen konnte ich zuerst gar nicht antworten, mit grossen Augen und offenem Mund bestätigte ich mit einem Nicken, dass es mir nicht in den Sinn käme, ihnen etwas anzutun. Da war eine kleine, wunderschöne Einhornfrau und sprach mit mir!

„Ja, ich spreche mit dir, weil du uns gesehen hast und nun musst du auch Verantwortung dafür übernehmen.“

Was muss ich? Wie meinst du das?

Was und wie du etwas siehst, hörst, spürst und denkst, hat Auswirkung auf dich, auf dein Leben, auf deine Umgebung, auf uns eigenArtige Wesenheiten, halt einfach auf alles. Darum ist deine Wahrnehmung, gepaart mit deinen Wünschen, Ängsten und Absichten, der Stoff aus dem diese Welt besteht. Ich habe ein Horn und damit bin ich mit allem, was ist, verbunden. So, wie du. Ich kann damit zaubern!“

Ich habe aber kein Horn auf der Stirn! „Doch, hast du!“ Nein! Ich sehe jeden Tag mehrmals in den Spiegel und ich habe noch nie ein Horn gesehen. „Ja, weil du es nicht sehen willst!“ Du meinst, wenn ich genau wahrnehmen würde, dann würde ich merken, dass ich ein Einhorn bin?

„Wenn du genau wahrnimmst, würdest du merken, dass du natürlich kein Einhorn bist. Aber du würdest merken, dass du eine EinHornFrau bist.“

Und was ist der Unterschied?

„Du bist verbunden mit allem, was ist. Und nicht nur du, alle Lebewesen dieser Erde. Und die Erde wiederum mit uns und allen Planeten, dem ganzen Universum und immer so weiter. Verstehst du nun die Verantwortung, die ihr trägt?“

Hm. Ja, langsam spüre ich da so einen Funken, der mich irgendwie erinnert.

„Genau! Liebe schreibende und hörende EinHornFrau, wie schön, dass du da bist und dich an dieses Erinnern erinnerst!“ Die Pflanzenmuschel wackelte wieder ob der Freude der Einhornfrau. Und viele Funken tanzten aus der Muschel, so dass ich lachen musste.

„Schliesse mal die Augen“, forderte sie mich auf, “ atme und spüre den Rhythmus deines Herzens. Dann achtest du auf den Atem und den Rhythmus der Erde unter deinen Füssen, im Becken, auf dem du sitzt, bis du eine Melodie erklingen hörst. Es ist das Zusammenspiel mit deinem Herzen und der Erde, das dich nun ganz und gar erfüllt. Das ist Verbundenheit. Du kannst ihr vertrauen.“

Lange sass ich da und spürte und spürte und vergass die Zeit. Manchmal erfasste mich dieses Gefühl, das die Einhornfrau beschrieben hat, aber oft kamen mir meine Gedanken dazwischen. Ja, das mit dem Vertrauen ist so eine Sache, aber ich gebe nicht auf! Irgendwann öffnete ich die Augen. Es wurde schon langsam dunkel und ich fröstelte, es ist ja Herbst. Ich sass an meinem Weiher in einer Waldlichtung. Alles ist ruhig. Weit und breit keine Muschelpflanze mehr mit einer Einhornfrau drin.

Schade, sie sind fort, dabei wollte ich ihnen doch noch sagen, dass ich, wenn schon, denn schon, eine ZweiHornFrau bin. Ich habe zwei spiralförmige Hörner. Ich bin nämlich eine Widderfrau! Oh, vielleicht hat sie es gehört, wir sind ja verbunden!

Dankend und schmunzelnd kam ich leichten Fusses nach Hause. Ich hatte ein berührendes Erlebnis und war voller Vorfreude, dir davon zu berichten.

Und wenn du heute in den Spiegel schaust, nimm genau wahr, vielleicht siehst du ……..

Ich grüsse dich von Herzen fest aus den Welten, deren Winde uns Geschichten erzählen.

Iris

http://weltenwind.ch

Und noch etwas: Seit neuestem schreibe ich einen Newsletter. Auf meiner Website findest du die Anmeldung. Ich bin sicher, dass die Winde der Welten dir allerhand zu deinem Leben beitragen. Ich freue mich auf dein Dabeisein!

SanftMut

Sanftmut. So ein schönes Wort.

Sanftmut. So ein schönes Wort!

Nein, ich habe mich nicht vertippt und zweimal den gleichen Satz geschrieben. Sie klingen zwar gleich die Sätze, sie bedeuten aber für mich nicht das selbe.

Zum einen ist es der Klang. Das Wort Sanftmut zaubert mir so ein schönes, weiches und kraftvoll warmes Gefühl in meine Ohren und zum anderen erfasst mich der Widerspruch dieser Wörter ganz und gar.

Sanftmut.

Aber dieses Wort passt doch gar nicht zu diesem Bild mit den Nüssen! Doch, ich erzähle dir gleich warum.

Den ganzen Sommer über habe ich es mir immer wieder im Schatten unseres grossen Nussbaumes gemütlich gemacht. Er ist riesig, seine Blätter sind wie grosse Fächer, durch die der Sonnenschein hindurchtanzen kann. Bei ihm zu verweilen hat mir ein Gefühl der Geborgenheit gegeben. Nie und nimmer habe ich an den Herbst gedacht und was er mir schenken wird.

Gehalten zu werden, ohne eingeengt zu sein. Beschützt zu sein und nicht klein gemacht zu werden. Den Schatten geniessen und erleben, wie das Sonnenlicht immer einen Weg findet. Ganz genau zu sehen, wie die Sonne in den Westen wandert, oder ist es die Erde, die Richtung Osten fliegt? Unter diesem Riesen zu sitzen und dem Regen zuhören und staunen, wie das Blätterdach einen genialen Schirm bildet.

Sanft und zugleich kraftvoll. Eine Botschaft, die mich still werden lässt und zum Nachfühlen bringt. Eine wunderbare Wesenheit von Baum am Ende meines Gartens. Sie lehrt mich, ohne mich zu belehren. Voller Sanftmut zeigt sie sich.

Soviel Weisheit, so viel Schönheit.

Und währenddem der Baum mir seine ganze Aufmerksamkeit geschenkt hat, sind an seinen Zweigen viele Früchte herangewachsen. Jede einzelne trägt genau diese Eigenschaften in sich und noch viele mehr.

Es sind grossartige Wunderwerke, die da in in einer überwältigenden Fülle vom Himmel, ich meine vom Nussbaum fallen. Eingehüllt in einem Mantel sind sie herangereift und nun zeigt eine harte Schale sich mutig der Welt. Zu schön, um sie einfach zu knacken. Einfach und vollkommen. Aber genau das wollen sie, dass man sie öffnet. Sie schenken sich und nähren uns in ihrer kleinen, ganz grossen Fülle.

Wie oft wünschen wir uns, ganz leise in uns drin, sanftmutig geknackt zu werden, auf dass wir alle unsere Gaben der Welt schenken können?

Unser Innenleben ist genauso ein Wunderwerk, gehalten von unserem Lebensrahmen. Da ist ein Fenster, das den Blick in die weite Welt und darüber hinaus, frei gibt. Komm, zeige ihr deine Welt! Ich bin von ganzem Herzen überzeugt, so bereicherst du dein Leben, ja dein ganzes Umfeld, ich würde sogar sagen das ganze Universum!

Von meiner Welt kann ich dir berichten, dass ich einen Newsletter kreiert habe. Darin erzähle ich dir von meinen Projekten, du findest kleine Rituale, die einfach umzusetzen sind und die zu den Jahreszeiten passen. Natürlich hat es immer einen Link zu meinen laut erzählten Geschichten und bestimmt gibt es auch immer wieder etwas zum Schmunzeln. Eine kleine Wundertüte zum Innehalten! Bist du dabei? Dann melde dich an, du findest den Link auf meiner Homepage http://weltenwind.ch. Ich feue mich auf dich!

Nun grüsse dich von Herzen fest und wünsche dir die Fülle des Herbstes und die Freude am Knacken……….

WeltenWindFrau

Und wie immer noch etwas: Ich habe ein paar Nüsse in meine Jackentasche gelegt. Ich werde den ganzen Winter, wenn ich unterwegs bin, mit ihnen darin spielen. Und wenn ich etwas Besonderes in mir entdecke, werde ich eine knacken und mich an den grossen, sanften, kraft- und liebevollen Riesen erinnern.

Danke, lieber Nussbaum!

Himmel Blau

Das, dieses Blau, ist das Blau des Himmels, ohne Anfang und ohne Ende.

Ich könnte stundenlang in dieses Blau hineinschauen, mich darin verlieren.

Dabei habe ich diesen blauen Himmel zuerst gar nicht richtig wahrgenommen. Schon wahrgenommen, aber nicht richtig, richtig.

Ich bin die Wendeltreppe zum Dachbalkon hochgestiegen, immer noch ein wenig in den Träumen von der Nacht. In Ruhe Yoga machen und langsam in der Tagwelt ankommen, das ist mein Plan. So verschlafen wie ich bin, lege ich mich nochmals auf die Matte, decke mich mit einer schönen Decke zu und schliesse die Augen.

Ich geniesse die Morgenluft im Gesicht, lausche den Geräuschen des Waldes um mich herum und verdränge den rauschenden Pegel der Autos in der Ferne.

Ich atme tief ein und aus und schmunzle, weil ein Eichelhäher sein Lachen in den den Wald ruft. Guten Morgen auch dir! sage ich leise.

Das Pfeifen des Mäusebussards lässt mich die Augen öffnen. Wo bist du, du Raubvogel unseres Alltags? Fliegst du vielleicht gerade über meinen Platz?

Ich sehe ihn seine Kreise ziehen genau über mir und in genau diesem blauen Himmel.

Und wenn er nun immer höher fliegt, bis er als kleines Pünktchen im Himmel verschwindet?

Oh, das möchte ich auch! In Gedanken breite ich meine Flügel aus und drehe Kreise, so wie der Mäusebussard es mir vorgemacht hat. Da merke ich, dass ich zur Erde schaue, so wie es die Vögel beim Fliegen tun.

Es ist atemberaubend die ganze meine Welt von oben zu sehen. Ich jauchze über die Schönheit der Erde, ich erkenne aber auch mein Leben. Oje, was ich da alles zusammenwurstle! Nein, das ist jetzt nicht der Zeitpunkt zum Hinschauen.

Ich will mich in diesem Himmelblau verlieren!

Unsanft lande ich wieder auf meiner Matte auf dem Dachbalkon. Danke, du grosser Vogel, für deine Perspektive, ich sollte sie wohl öfter mal einnehmen, um mich aus meinem Gedankenkarussel zu befreien.

Nun aber öffne ich meine Augen ganz weit und schaue mich in diesem weiten Blau um. Da ist kein Anfang und kein Ende. Ich kann schauen und schauen und es hört einfach nie auf.

Wieder breite ich meine Arme aus, diesmal aber physisch. Ich möchte den Himmel umarmen. Ja, ich weiss, das geht nicht. Und doch, da ist das starke Bedürfnis, voll und ganz vom Himmel und seiner Farbe umhüllt zu sein.

Und dann…… passiert alles gleichzeitig.

Die Geräusche und der Lärm des Alltags, der Duft des Waldes und die Ausstrahlung der Bäume, der rauhe Balkonboden unter meinen ausgebreiteten Armen, mein Rücken schmiegt sich auf die weiche Yogamatte und die schöne Decke auf meinem Körper lässt die nackten Füsse hervorschauen und mein Gesicht spürt den Morgenwind.

Mein Geist und meine Seele werden weit, ganz weit und mein Gefühl sagt mir, dass ich ganz und gar vom Himmel und seiner Farbe eingehüllt bin.

Die Kraft des Himmels verstärkt meine Sinne, meine ganze Wahrnehmung. Ich bin im Himmel!

Ich habe mich im Himmel verloren und bin trotzdem mit der Erde verbunden. Ich spüre gleichzeitig die Unendlichkeit und die Endlichkeit. Mein Atem zeigt mir mein Dasein und die Verbundenheit. Das also ist der Himmel auf Erden!

Himmelblau. Himmel. Das Blau des Himmels ist unendlich und nicht nur himmelblau. Der Himmel, das Unversum ist unendlich mit einer stetigen Einladung, es wahrzunehmen, sich mit ihm zu befassen und zu verbinden. Zu spüren, dass man sich niemals darin verliern kann, weil wir ein Teil davon sind.

Die Orientierung in uns drin kennenzulernen und ihr immer mehr zu vertrauen, ist wohl eine genauso unendliche Aufgabe, wie das Himmel Blau…..

…….aber wir können sicher sein, da gibt es eine Ordnung, eine Kraft nicht aufzugeben. Fragen wir doch das Erden Grün!

Ich setze mich ein wenig zu ruckartig wieder auf, die schöne Decke wird schnell zur Seite geworfen, ich will keine Zeit verlieren….

…….ich eile nach unten, um mein Handy zu holen. Das muss in einem Foto festgehalten werden! Von diesem blauen Himmel möchte ich dir doch berichten! Was für ein Glück, wieder oben angekommen, ist er immer noch da…..

……willkommen im Hier und Jetzt!

Und herzliche Sommergrüsse für DICH in deine Zeit mit vielen schönen Stunden und freiem Himmel Blau…

……von der Wind- und Weltenfrau http://weltenwind.ch

Iris

Feuer

Dieses Feuer! Das Bild ist vor etwa zehn Jahren entstanden, ich kann es kaum glauben. Ganz still nur für mich.

Damals habe ich mir eine Aufgabe gestellt. Es war an einem heissen Augusttag im Tessin. Es ging langsam auf Neumond zu und ich spürte, dass mir mit diesem Neuanfang etwas Wichtiges bevorstand.

Seit dem Vollmond wurde ich immer nervöser, denn da brannte ein kleines Feuer in mir, eine Idee, die mich nicht mehr losliess und die, wenn ich sie verwirkliche, Einfluss auf meinen Alltag haben würde. Das klingt dramatisch, so, als würde ein, mein Leben wie eine Socke umgestülpt werden. So arg war es doch wieder nicht.

Und doch: hast du dir schon mal selber ein Versprechen gegeben? Nur dir, ohne dass jemand davon wusste? Es hat also keine Konsequenzen, wenn man es nicht einhält, es ist ja „nur“ eine Abmachung mit sich selbst. Es wird niemand zu Schaden kommen, sollte ich scheitern, nur ich würde meinem Zweifler Nahrung geben.

Doch da war dieses Glühen, tief in mir drin, das langsam zu einem dringenden Licht wurde. Schon bald züngelten kleine Flämmchen und bei Neumond, war das Feuer da. Ich stellte mich in diesem Kastanienwald, den ich schon seit meiner Kindheit gut kenne, schaute hinauf zu den Bergspitzen, sah weiter in den Himmel zu den Sternen und sagte laut: Ja!

Und dann gings los: Ich malte jeden Tag ein kleines Bild. 13 Mondinnen lang, von Neumond zu Neumond, 384 Bilder.

Es war spannend mit den Mondphasen zu gehen. Dieses Auf und Ab zu spüren, diese Wellen, die das Leben ausmachen. Ein Feuer, das mal laut und dann wieder leise war, mal heiss und gross und dann wieder klein und glühend. Aber ausgegangen ist es nie! Dazu kam das Staunen: nach 365 Tagen, war zwar das Jahr um, nicht aber der Mondzyklus. So begann ich, die Zahl 13 zu erkennen, ein wahrer Schatz!

Zu erleben, wie ein Alltag aussieht, wenn da unbedingt ein Platz eingefügt werden will, für ein kleines unwichtiges, aber für einem selber sehr dringendes Ereignis. Sich hinsetzen, ruhig werden, hören, fühlen, tasten, schaffen, schöpfen….. jeden Tag.

Es kam mir vor, als wäre da eine eigene Wesenheit, die nach mir rief damit ich mich mit ihr befasse. Es war ein Austausch mit mir selber ohne Druck von Aussen. Ein Date mit meinem Inneren, was für ein Abenteuer!!

Ich staunte wieder, ich hatte es geschafft. Ich war voller Freude aber auch ein wenig traurig. Und jetzt? Dieses Feuer erlöschen lassen?

Nein! Es kündigte sich schon die neue Idee an, die auch bald in Tat umgesetzt wurde:

Ich schnappte mir eines meiner Bilder und schrieb eine Geschichte dazu. Und du, wie du jetzt die Entstehungsgeschichte meines Blogs liest, kannst alle Geschichten finden, wenn du immer weiter nach unten scrollst.

Und heute, heute musst du für die Feuergeschichte nicht mal nach unten scrollen. Du kannst sie hören!

Ich teile mit einer anderen Geschichtenerzählerin einen You Tube Kanal. Und von jetzt an kannst immer am 30. des Monats ein Geschichte von mir hören, ich lese sie dir vor. Ein Jahr lang…….. 😉

für…….

Und wieder kann ich es kaum glauben, was aus einer Idee alles entstehen kann. Ist das alles wegen Neumond oder was ist jeweils vor einer Idee? Weisst du eine Antwort?

Wie ist es bei dir? Welche Feuer hast du in dir wahrgenommen und wollen von dir ganz allein gesehen werden, bis sie vielleicht nach vielen, vielen Jahren für andere sichtbar werden?

Ich wünsche dir die Kraft, leise zu beginnen, dein Feuer zu zu nähren und zu pflegen, auf dass es dir und zu Beginn nur dir Freude bereitet!

Gerne helfe ich dir beim Entfachen. Genauso einfühlsam und und voller Freude, wie du es brauchst, um mutig zu leuchten. So, wie ich es selber erlebt habe.

Ich freue mich auf dich und grüsse dich von Herzen fest!

Iris

http://weltenwind.ch

Und….. natürlich freue ich mich auch von dir zu hören und zu lesen, wie dir die Geschichte gefallen hat……

innehalten

Eigentlich wollte ich heute alles andere als innehalten.

Da tanzten die Ideen wild im Kopf herum und hielten mich ausser Atem. Wie soll ich dir das alles präsentieren?

Nun ist alles anders. Auf einen Trommelschlag. Nein, es waren ein paar Trommelklänge, die mich zum Innehalten bewogen haben.

Am Morgen noch bin ich auf einen Feld-, Wald- und Wiesenspaziergang. Der blaue Himmel, die klare, kühle Luft, ja einfach das Naturerleben hat mich magisch angezogen und aus dem Haus gelockt.

Auf dem Weg erzählte ich dir schon ausführlich von meinem neuen MALKURS, der WALD, GLÜCK und FARBENZAUBER heisst. Ich stellte mir schon vor, wie ich das lustige Titelbild beschreibe und wie ich dir meine ersten Gehversuche mit dem Mikrofon zum Hören gebe.

Und nun halte ich einfach inne. Ich nehme ein Bild zur Hand, das ich vor ein paar Tagen von meinem Schreibtisch aus gesehen habe. Genau zu einem Zeitpunkt, als ich meinen Kopf unendlich traurig in meinen Händen aufgestützt habe. Mein Herz schlug schnell und laut und gleichzeitig langsam und sehr leise vor Angst vor dem Gespräch, das mir am Abend bevorstand.

Aus sicherlich meteoroloisch, gut erklärbaren Gründen bildete sich auf einmal diese Lichterscheinung am Himmel und sie entstand genau vor meiner Nase. Ich musste mich überhaupt nicht bewegen und ich konnte es auch nicht mehr. Sie war einfach da und ging für eine lange Zeit nicht weg. Es war ein Phänomen! Ein Wunder! Mit ihrer zarten Präsenz beruhigte sie mich und brachte mich zum Innehalten.

Wir schauten einander in die Regenbogenaugen. Ja, ich glaubte wahrzunehmen, dass sie mit mir atmete, indem sie heller und dann wieder blasser wurde….

INNEHALTEN

Eine ganze lange Weile. Mich berühren lassen von der Schönheit, dem Flüstern der Natur und dem Leben, aber auch vom Traurigen und Beschwerlichen. Ganz und gar. Es sind Geschenke. Sie wollen gesehen werden. Es sind Geschenke die das Leben verändern.

INNHALTEN UND MIT DEM HERZEN WAHRNEHMEN WAS IST

Bis ein leises Kitzeln in der Nasenspitze zu spüren ist, das mich fast zum Niesen bringt. Es sind die Lebensgeister, die mich berühren. Sie melden sich, wenn nach dem Innehalten ein neuer, freier Raum entsteht, wo Unerwartetes willkommen ist und ich die Freude meines Lebens sein darf.

Auf dem Nachhauseweg hüpfte eine kleine Gestalt über den Plattenweg, der durch meinen Garten führt. Sie rief mir zu:

VERGISS NICHT, ALLES IST MÖGLICH, NUR NICHT NACH DEINEM WILLEN, SONDERN IM ZUSAMMENSPIEL MIT ALLEM, WAS IST!

In diesem Sinne:

Demnächst wird mein Malkurs auf meiner Webseite ausgeschrieben, mit dem Mikrofon übe ich noch ein wenig und Innehalten ist mein neuer Job…..

Ich grüsse dich herzlich!

Iris

http://weltenwind.ch

Herbstwasser

Es ist ein wunderschöner Herbsttag, genau so wie ich ihn liebe.

Das Herbstwasser kommt vom Himmel und hüllt mich ein. Es ist magisch. Es ist leicht dunkel und doch hell, denn das Herbstwasser lässt die Farben leuchten, die Erde duften und bringt mich zur Ruhe.

Ja, diese Ruhe! Manchmal sehne ich mich im Sommer genau danach.

Ich sitze am See. Jetzt, in dieser herbstlichen Atmosphäre,, höre ich, wie das Wasser eine andere Sprache spricht als im Sommer. Mir kommt es vor, als rufe es mir mit tiefer Stimme zu:

Ich bin das Herbstwasser und ich erzähle dir von der Tiefe des Lebens.

Lasse dich von der tanzenden Sonne auf mir zum Träumen verführen. Lasse dich von mir mitnehmen an Orte in dir drin, wo du sonst nicht hingehst. Ich zeige dir, wie es dort aussieht. Ich zeige dir, dass genau dort deine Schätze verborgen sind und auf dich warten. Komm lass dein Bild, das du von dir hast, los. Vertrau mir, ich bin schon seit Jahrtausenden begabt, Menschen zu ihren Schätzen zu führen. Sie liegen in der Tiefe deines Seins und jetzt im Herbst hast du die Gelegenheit einen Blick auf sie zu werfen, auf dass du dich immer daran erinnerst. Ihre Farben, ihre Klänge, ihre Düfte, sie sind ein Teil von dir und wollen gesehen werden..

Und dann, wenn du spürst, dass die Zeit reif ist, kennst du den Weg zu ihnen und du holst genau den Schatz aus deiner Tiefe, den du brauchst.

Ich bin das Herbstwasser und ich bin tief, dunkel, stürmisch und kalt. Aber lass dich von mir nicht täuschen oder abschrecken. Ich erzähle dir jetzt schon die Geschichte vom Frühling, wenn aus dieser Tiefe das Licht steigt, das da ausgeruht hat, um wieder mit neuer Kraft zu strahlen.

Und wenn du jetzt denkst du müsstest ein halbes Jahr warten, bis du dieses Licht wieder siehst, täuschst du dich abermals.

Frühling, Sommer Herbst und Winter kannst du innerhalb eines Tages erleben. Das wichtigste ist, DASS du sie alle erlebst, denn dann zeigt sich dein Leben in seiner ganzen Kraft und Schönheit und es gelingt dir, deine Schätze mit Leichtigkeit zu finden und……

…..dir und der Welt zu zeigen. Und alle, alle werden sich darüber freuen, denn sie sind echt!

Ich liebe den Herbst, er erzählt so wundersame Geschichten, dass ich mich frage, ob sie stimmen……

Draussen regnet es………Herbstwassergrüsse aus der gemütlich, warmen Stube!

Iris

Und wenn du mal Lust hast mit mir in die Natur zu gehen und noch mehr Herbstgeschichten zu hören, dann melde dich bei http://weltenwind.ch

Maggia

Heute fische ich eine Wesenheit aus Wasser und Stein aus meiner Tasche, die ich richtig liebe…..

Maggia

Ich habe das Gefühl, wenn ich diesen Titel schreibe, ist schon alles gesagt. Für mich erklärt er alles, gibt mein ganzes Universum, das mit ihm zusammenhängt, Preis. Nur schon, wenn ich den Namen ausspreche, geht ein Tor auf. Und gleich fliesst mir ein ganzer Fluss entgegen, der eine eigene Wesenheit ist.

Im Süden der Schweiz, im Tessin, fliesst er, dieser Fluss. Aber eigentlich müsste ich Flüssin sagen, denn für mich ist sie weiblich, eine Maggia eben!

Maggia.

Sprich diesen Namen auch einmal laut aus. Spürst du ihre Kraft?

Seit hunderten oder tausenden von Jahren sucht sie ihren Weg von hoch oben in den Bergen, hinab an wilden Steinbrocken vorbei. Unterdessen sind richtige Skulpturen entstanden. Sie stehen allein oder in Gruppen und scheinen sich Geschichten vom stetigen Fliessen des Wassers zu erzählen. Sie wurden bei Tag und bei Nacht geformt, seit ewigen Zeiten ohne Unterbruch. Tiefe Schluchten haben sich gebildet aus glattpolierten runden, aber auch schroffen Felsgesteinen aus Granit.

Für mich auch seit ewigen Zeiten, also mindestens seit einem halben Jahrhundert, bin ich dieser Flüssin nah. Als Kind habe ich mit den Zehen das eiskalte Wasser begrüsst, als Mutter bin ich mit den Kindern von Felsen zu Felsen geklettert und habe bange zugesehen, wie sie von da ins Wasser sprangen. Später dann habe ich mich auf einem sonnenwarmen, geschichtenerzählenden, körperähnlichen Stein ausgeruht und heute schwimme ich mutig dem Wasserfall entgegen, bis mein Herz so laut schlägt, dass es die Maggia hören kann.

Sie hat eine unbändige Kraft. Sie schenkt Leben und nimmt es auch. Sie entlockt den Menschen Jauchzer und fordert unmissverständlich Respekt. Sie spornt uns an, die eigene Wildheit zu spüren. Ja, sie will, dass wir sie mit jeder Zelle erfahren. Durch ihre Schönheit, ihre Eiseskälte, durch ihre Tiefe und Unberechenbarkeit. Sie ist Trägerin aller Geheimnisse des Lebens. Sie kennt die Sprache der Erde mit allem, was ist. Sie ist Wissende uralter Weisheiten, denn ihr Wasser entspringt wohl einem Schweizer Berg, aber das Wasser kommt aus der Tiefe der Erde, verbunden mit allen Flüssen dieser Welt.

Heute paddelte ich mit meinen Armen und Beinen im kalten Wasser neben dem Wasserfall. Die Sonne suchte sich einen Weg durch die Millionen von Wassertropfen und bildete mehrere Regenbögen. Ich schwamm in sie hinein, das Wasser prasselte schwer auf mich herab, tat mir am Kopf weh. Ich schnappte nach Luft, die Wucht des Wassers war enorm das Glück das erleben zu können aber noch viel grösser.

Ich spüre mein Leben, meinen Körper mein Herz, wie es wild schlägt. Ich bin ergriffen und immer wieder aufs Neue tief berührt von diesem Geschenk. Ja, ich höre dir zu, Maggia, ich will von dir lernen, deine Weisheit in mich aufnehmen und sie mit den Menschen teilen.

Ich nehme dich, wie du bist, an. Du bist für mich ein ganzes Universum. Ich brauche nur deinen Namen auszusprechen und ein Tor geht auf.

Wie wärs, wenn wir das auch mit Menschen und Situationen machen? Ich nehme dich an, so wie du bist. Ich schaue dich mit meinem ganzen Herzen an und du zeigst mir, was du Preis geben möchtest……

On my way

Wieder einmal ausbrechen.
Vom Weg abkommen.
Neue finden.
Mich verlieren.
Mich frei fühlen, mein Haar zerzausen lassen.
Dir frech ins Gesicht nein! sagen.
Und für mich ein lautes ja! tanzen.
Mein Aussenseiterinnendasein zelebrieren und Verbündete finden.
In den Himmel schauen und diamantene Punkte tanzen sehen.
Die Erde unter den Füssen spüren und mich für mein Leben bedanken.

Das Unmögliche akzeptieren, genauso wie das Mögliche. Nicht mehr kämpfen, sondern tanzen, schräg singen und die Unperfektion, die ich bin, zulassen.

Doch wer bestimmt, was nicht perfekt ist? Wer bestimmt die Wahrheit?

Tausend Antworten gibt es auf diese Fragen. Doch merke ich, dass ich sie gar nicht beantwortet haben will. Ich begnüge mich damit, dass mir dieser Moment wichtig ist. Ich geniesse es, in diesem Zustand zu sein und in eine beseelte Ruhe hineinzuschreiben. Ich empfinde es als grosses Geschenk dir meine Fragen, Gefühle und Forschungen zu erzählen. Ich fühle mich wahrhaftig, bin meiner Wahrheit auf der Spur.

Ich bin auf dem Weg genau wie du. Wir kommen vom Weg ab, jede:r auf seine Weise. Himmel und Erde bringen Stürme, unser Haar wird zerzaust, auch unsere Herzen.
Doch diesmal lasse ich es standhaft zu, denn ich weiss, nach dem Sturm wird der Himmel wieder klar sein und ich erkenne wieder ein Stück meines Weges hier auf dieser Erde.

Ich breche aus, komme vom Weg ab, finde neue und verliere sie wieder.

Ich habe eine Wahrheit gefunden:

Die zerzausten Haare stehen mir gut!

Eine kleine wahre Geschichte

Ich möchte dir von einem Erlebnis erzählen. Es ist nichts Grosses, ganz klein und doch sehr nachhaltig, für mich:

Vor ein paar Tagen stapfe ich durch den Wald, über Wiesen, kleinen Wegen entlang oder suche mir, was ich am liebsten tue, eigene Wege grad so, wie es mir gefällt.

Planlos, ziellos, träumend und die Zeit vergessend.

Oft lehne ich mich an einen Baum und lasse mir den Rücken stärken, meine Wurzeln verbinden sich tanzend mit denen vom Baum, dann warte ich, bis es mir in den Händen und auf dem Kopf kribbelt und ich mich zum Himmel mit einem tiefen Atemzug ausdehne. Aber diesmal……

Ich lehne mich also an eine dicke Tanne, deren Wurzeln mit Moos überwachsen sind und die aussehen wie eine grüne Hand, die sich am Waldboden festhält und deren Finger sich im Innern der Erde im Gewirr von Wurzeln verlieren.
Ich möchte es mir gemütlich machen, da bekomme ich das Gefühl, als wolle mich der Baum wegschubsen. Ich drehe mich um und frage mich (oder den Baum?), was da los ist.

Habe ich geträumt?

Ich lehne mich nochmals wohlig an den Stamm. Doch, da ist es wieder! Ich kann es kaum glauben. Dann stehe ich halt selber mitten in den Wald!

Mit ein paar Schritten stelle ich mich zwischen die Bäume und jetzt, wo ich mich so trotzig umschaue, verstehe ich die Botschaft:

– ich soll mich jetzt nicht anlehnen
– ich kann selber stehen
– ich bin trotzdem verbunden und nicht allein

• mit meinen Wurzeln mit denen der Bäume und mit ihnen um die ganze Welt
• mit meinem Geist mit den Kronen der Nachbarsbäume und mit ihnen mit dem ganzen Himmel
• mit meinem Körper mit den Elementen und meinem Sein und so auch mit allem Leben – mit dir!

Staunend stehe ich da und bebe vor Freude über diese Kraft, die mich erfasst, die Arme ausgebreitet wie ein Baum.

Unterdessen sitze ich an meinem Schreibtisch und erzähle dir mit Herzklopfen meine kleine, wahre Geschichte, da habe ich eine Idee.

Wenn du dich nun hinstellst, egal wo, deine Wurzeln, deine Krone, dein So-sein spürst und über dich staunst, was möchtest du dann von dir gerne zeigen? Schlummert vielleicht in deinem Köcher seit kurzer oder geraumer Zeit
– ein Lied?
– ein Bild?
– eine Photographie?
– eine Eigenkomposition?
– ein Gedicht?
– eine kleine, wahre Geschichte?
– ……………..
– ……………..

Ich möchte dich ermuntern, dich zu zeigen. Schicke mir deinen Text, dein Lied, dein Bild, dein Stück genau so unperfekt und experimentell, einfach so, wie es eben gerade ist und ich veröffentliche es mit etwas Glück auf meinem Blog und so geht es in die ganze Welt hinaus.

Ich werde hinter der Trommel sitzen und deinem So-Sein-Ausdruck Resonanz schenken, deinen Mut feiern und mich freuen, dass es dich gibt! Ein Baum unter vielen, aber eigenständig, eigenwillig, wunderschön und verbunden, mit allem, was ist.

iris@hinterdertrommel.ch

Was für ein Fest!

Ich freue mich!

Gedanken

Die Gedanken liegen verstreut herum und wollen mir weismachen, dass ich sie brauche. Sie rufen mir zu in allen Lautschattierungen, um mich anzulocken. Jeder einzelne sei so wichtig, dass ich doch endlich, endlich einmal hinhöre.

Es sind so viele, es sind einfach zuviele!

Welchem Gedanken sollte ich nun nachgehen, welchen in den Wind schlagen, welchen ernst nehmen und welchem einfach entgegenlachen?

Ich habe einen Trick herausgefunden. Ich atme sie alle ein, umarme sie und atme sie wieder aus und schaue dabei in den Himmel, wo sie sich in der Unendlichkeit verlieren…………..

Und da!

………..habe ich gemerkt, dass es sich grad umgekehrt verhält. Nämlich, sie brauchen mich!

Auf einmal sieht alles ganz anders aus. Ich will nicht mehr von so vielen Gedanken umgeben sein, will nicht mehr über sie stolpern, weil sie sich mir anmassend in den Weg legen. Nein, nein, nein!

Ab heute produziere ich einfach weniger von diesen Stolpersteinen.

Ich möchte frische Luft einatmen und mich beim Ausatmen des Himmels erfreuen, der über mir ist, und Menschen umarmen, die ich gern habe. Nicht so quere Gedanken, die mir nur das Leben schwer machen.

Es ist ein Traum, mit so leichtem Gepäck durch das Leben zu gehen: Wach, neugierig, unvoreingenommen und bewusst.

Und voller Gedanken

wie es wohl ist, das Leben mit aller Liebe und Kraft zu gestalten. Ein Traum?

Hm.

Ich beginne einfach mal JETZT mit Gestalten. JETZT packe ich an! Ich trage dabei ein Sprichwort in mir, das ich einmal gelesen habe.

Was muss das für ein Gefühl sein, wenn die Realität schöner ist als der Traum!!