Abenteuer

Herbst

Wer sich mit dem Holunderbaum befreundet, muss sich auf Wundersames gefasst machen.

Da sitze ich unbekümmert auf dem extra bemalten Brett unter dem Holunder und lasse mich von seiner Kraft leiten. Hinauf ins Geäst zu den reifen Früchten. Meine Gedanken und Gefühle nehmen mich mit in andere Welten. Verweilen unter dem grünen Blätterdach, ganz, ganz lange verweilen. Tagträumen, bis die Blätter einzeln winken.

Der rauhe Stamm an meinem Rücken holt mich immer wieder in die Gegenwart zurück und schickt mich in den Sommer hinein, ihn zu lieben, ihn zu leben ganz und gar.

Ich spüre wie sich zart und fein der ganze Baum im Sommerwind bewegt. Genau so sind auch die Impulse, die ich vom Holunderweilen erhalte. Ich lasse sie nicht nur als Lüftchen verstreichen, sondern suche so oft wie möglich nach einer Umsetzung. Zum Beispiel gemächliches Stricken mit einem Seidenfaden bei dreissig Grad!

Früh beginnt der Holunder seine Blätter zu verlieren. Unaufhaltsam fallen sie zu Boden und ich werde widerspenstig. Nein! Es ist noch nicht die Zeit, mich der Tiefe zu nähern!

Keine Chance. Wilde Träume, schlaflose Nächte, das Wecken von schlafenden Hunden, die irgendwann heulen, als wären sie Wölfe. Die Zeit des Versteckens im Rudel will hinterfragt werden. Wo ist die Leitwölfin meines Lebens?

Ja, ich sag euch, tief und immer tiefer ging die Reise zu den Wurzeln. Schonungslos liess mich Frau Holle meinen Seidenfaden stricken. Bis zum Erkennen alter Zöpfe, die nebst der fruchtbaren Ernte auch abgeschnitten werden wollten.

Unterdessen ist es Herbst geworden. Der Holunder zeigt sein nacktes Ästegewirr und gibt mir freie Sicht in den kalten, blauen Herbsthimmel. Er erscheint mir so unendlich, dass er mich ganz ruhig unruhig macht. Nie hätte ich gedacht, dass ein Bild vor drei Jahren gemalt so viel erklärt.

Im Moment habe ich genug von diesem Grundeln. Ich sitze an der Sonne etwas abseits des Hollebaumes und lasse mich vom goldenen Licht erfüllen. Meine Augen sind geschlossen. Geniessen und atmen. Geniessen und nicht extra atmen. Geniessen und einfach mal so frei zu sein, wie es nur geht.

Doch kann ich es einfach nicht lassen, ich blinzle zum Holunder hinüber und schmunzle. Lust auf Hoch- und Tiefflug, scheint er mich zu fragen?

Das Leben ist ein echtes Abenteuer und ich bin mittendrin.

Holunder

Holunder

Hey, du!

Lange nichts mehr gehört. Wie geht es dir? Was hast du die ganze Zeit gemacht? Gearbeitet? Gefeiert? Viel gelesen und gelacht? Nachgedacht und geweint? Oder etwa gelaunt, so wie ich?

Kennst du die Geschichte vom starken Wanja, der sieben Jahre auf dem Kachelofen lag, sich nur von Sonnenblumenkernen ernährte und erklärt hat, er komme erst wieder vom Ofen herunter, wenn er mit den Füssen das Dach abheben könne? Er hat es geschafft! Er hat durchgehalten, obwohl ihn alle ausgelacht haben.

Oder diese andere Geschichte von der Maus, die Frederik heisst, der im Herbst nur Sonnenstrahlen, Farben, Klänge und Düfte gesammelt hat, während seine Freunde fleissig den Wintervorrat in die Maushölen getragen haben. Sie waren gar nicht erfreut über Frederik, weil er „nichts“ tat und sie schufteten so fleissig. Und im Winter dann lebte auch er von diesen Vorräten. Aber als der Winter fast vorbei war, war alles aufgefressen und da begann Frederik von den Farben, den Klängen und den Düften zu erzählen. Die Mäuseschar vergass beim Zuhören den Hunger, ja sie merkten nicht einmal, dass es unterdessen Frühling geworden war.

Warum ich euch das erzähle?

Ich sass die ganze letzte Zeit unter dem Holunderbaum in unserem Garten. Ja genau! Ich sah, wie aus dem kahlen Baum kleine winzige Blätter ganz leise das Licht suchten und wenig später der Frost alles wieder fortfegte. Ich bibberte und wartete mit dem Baum geduldig, bis die Sonne wieder wärmte und das Spriessen von vorne beginnen konnte. Ich kann dir sagen, ich habe tief eingeatmet, als der Baum Anlauf holte, und erleichtert ausgeatmet, als es wieder grünte. Was für ein Glück das war!

Nun sind die weissen Sternendolden geerntet oder verblüht, der Duft hat mich ganz und gar eingehüllt und ………… er hat mich eingeladen zu bleiben und hautnah zu erleben, wie aus den weissen Sternen langsam eine dunkelrote Zauberkraft heranreift.

Darum bleibe ich sitzen, ich kann dieser Einladung einfach nicht widerstehen.

So kann es geschehen, dass der Wind Klänge zu dir trägt, die nach Holunder riechen. Das sind Grüsse vom Zauberbaum und von mir, die dich in deiner Arbeit innehalten lassen, damit du durchatmen kannst. Und vielleicht zaubern sie dir ein leises Schmunzeln ins Gesicht.

Ich bin daran Kräfte zu sammeln, um mein begrenzendes Dach abzuheben und die Farben, Düfte und Klänge zu vernehmen, und, wenn es etwas zu erzählen gibt, dir davon zu berichten. Bis dahin laune ich weiter unter dem Holunderschattendach………

Sei herzhaft gegrüsst!
Iris

Berührung

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Von weit her ist sie gekommen.
Oder war sie schon die ganze Zeit da?
Nicht wahrgenommen, auch nicht gehört oder gefühlt und schon gar nicht gerochen.

Ist ja eigentlich gar nicht wichtig, Hauptsache ist, dass sie jetzt da ist.

Leise ist sie zu mir gekommen und hat mich sanft berührt. So sanft, dass ich schmunzelnd und mit verklärtem Blick in die Weite geschaut habe. Sie hat mich von innen heraus bewegt und Farbe auf meine Haut gezaubert.

Ist es die Freiheit, die mich auffordert zum Ozean zu werden, meine Tiefe, meine Vielfalt und meine Weite zu erkennen?

Oder ist es die nährende Stimme in mir drin, die mir Mut macht einen Schritt nach dem anderen ins Lebensabenteuer zu setzen?

Es könnte auch die Liebe sein, die mein Herz in Schwingung bringt und mich ausgelassen über den Himmel tanzen lässt!

Klingt nach wunderbarem Zauber. Die Berührung, die mich traf, sie kam  wirklich von weit her – das weiss ich jetzt mit Sicherheit.

Die Tiefe des Meeres, die Kraft der Erde, die Wildheit des Feuers brachten mir……….

……. die Ahnung.

Sanft und leise bewegt sie mich von innen heraus und bringt Farbe auf meine Haut – die Ahnung ist der Zauber, bevor er ausgesprochen und Wirklichkeit wird.

Die Ahnung ist das Unbeschreibliche.

Flügel

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Schon gemerkt?

In deinen Flügeln steckt das ganze Universum. Du brauchst es nur zu entdecken.

Ja! Genau. Die Arme ausbreiten, tief einatmen, die Augen schliessen und beim Ausatmen schauen, was passiert.
Hängen deine Flügel wieder, wie bei einem Luftballon, bei dem eben die Luft entwichen ist?
Dann rate ich dir, stell dich einmal ans Fenster, auf den Balkon, in deinen Garten, aufs Schneefeld oder in den verzauberten Winterwald. Sei einmal voll peinlich! Atme ein und breite deine Arme aus, schliesse deine Augen und beim Ausatmen flieg! Flieg! Flieg!

Dann stelle dir vor, deine Arme sind wie Scheibenwischer. Mit jeder Auf- und Abbewegung streichst du mehr vom Alltagsnebel weg. Du siehst immer klarer! Und weiter! Du siehst über Grenzen hinweg und erkennst……………….. dein Universum. Es ist unendlich und voller Wunder!

Wenn ich so hemmungslos in meinem Leben herumschnuppere, komme ich auf die unglaublichsten Ideen: Ich erfinde wilde Tänze, male verrückte Bilder, rede mit Bären und Gänseblümchen, klettere auf die höchsten Bäume und springe jauchzend über das Feuer.

Ich spüre, wie das Leben in meinen Adern pulsiert.

Ja und manchmal machen meine Flügel schlapp, ein Unsicherheitsnebel schleicht langsam um meine Füsse.

Genau in diesem Moment kommt ein Luftzug, ein Duft, ein Klang. Aufatmend begrüsse ich die Besucher und weiter geht die Reise. Langsam oder schnell. Still oder lachend.

Was wir auch immer tun, wir haben das Universum immer dabei. Auch mitten in der Nacht, wenn wir schlafen.

Da ist unser Herz, es pulsiert für unser Leben……………… Immer!

Spinnerei

spinnerei

So sieht Denken aus  ……………..  bei mir.

Da fliessen Fäden umher, die Farben und Töne produzieren. Ich versuche dann den Inhalt zu erkennen und einen Zusammenhang herzustellen.

Aber auf einmal verknüpfen sich zwei Fäden, die vorher gar nichts miteinander zu tun hatten. Es entsteht eine Verbindung, die mich innehalten lässt. Ich beginne meine Gedankenfäden zu spinnen, um den Inhalt der vorherigen zu verstehen.

So kann ich mir das Chaos, das sich manchmal in meinem Kopf und in meinem Herz ausbreitet am besten erklären.

Am schönsten ist es dann, wenn ich Adler spiele.

Die Gedankenspinnerei umkreisen, mich immer mehr von ihr entfernen, bis ich einen leeren Überblick erhalte. Meine Flügel im Wind sind weit und jede einzelne Feder flattert leise und nur ich kann sie hören. Ich blinzle, weil die Sonne direkt auf meinen kleinen aber eindrücklichen Kopf scheint. Sie macht mir Mut immer höher zu kreisen.

Und da…… da sehe ich meine Gedankenlandschaft von oben: Unzusammenhangslos, wild, lebendig, klar unverständlich für jemand anderes, für mich aber irgendwie magisch und voller Wunder.

Also – wenn ich sie noch lange so umfliege und bestaune – erkenne ich ganz deutlich……… mein Zuhause……… ich bin wieder wohlbehalten bei mir selber gelandet.

Ein Engel

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Ein Engel!

Wo?

Da, auf deinem Bild.

Das ist doch gar kein Engel.

Was, das soll kein Engel sein? Der trägt doch ein weites Kleid, einen Heiligenschein und Flügel! Ja, ok, in der Mitte hat er so komische Krümel, aber sonst ist er eindeutig ein Engel.

Findest du? Das habe ich gar nicht so gesehen. Also, ich habe eine Frau gemalt, die denkt. Nein, sie denkt eigentlich nicht, sie träumt. Oder besser, sie atmet, konzentriert sich und schliesst die Augen dabei. Ach nein, sie schläft. Nein, das geht auch nicht, sie steht ja aufrecht. Aha, jetzt weiss ich’s: Sie hört uns zu, versucht sich nicht einzumischen und darum sind die Augen geschlossen. Aber sie schmunzelt. Ich glaube, sie mag uns.

Wen meinst du?

Na, dich und mich!

Aber du kennst mich ja gar nicht!

So? Warum sprichst denn mit mir und willst mir weismachen, dass ich einen Engel gemalt habe?

Weil ich der Engel in deinem Bild bin. Ich höre dir zu, ich träume mit dir, wenn du schläfst bin ich da, und wenn du denkst, auch.

Ooh………….

Ich trage ein weites Kleid und Flügel und diese Krümel auf……..

das sind Reiskörner………..

……..ja, ich weiss. Und dafür möchte ich mich bei dir bedanken. Ich habe noch nie Reiskörner geschenkt bekommen. Sie sagen mir, dass du mich – auch – magst.

Hm. Darüber denke ich……schlafe ich……träume ich……nun erst einmal und dann……ok……ich gebe es zu……ich mag dich auch!

Ur Sprung

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Ich beginne bei mir, ganz nah.
Ich drehe mich um mich selbst. Schnell und immer schneller.
Alle Himmelsrichtungen kann ich so einfangen. Und wenn ich dann die Augen schliesse und mich weiter drehe, vermischt sich alles.

Auf einmal bleibe ich stehen und ……….
… es dreht sich einfach weiter!
Es fällt mir nicht ganz leicht ruhig zu stehen, denn auch im Körper schwingt es weiter.

Ich beginne zu gehen. Im Kreis. Setze behutsam einen Fuss vor den andern. Meine Arme gleiten immer mehr nach aussen. Ich spüre, wie gut das tut. Und ich finde langsam das Gleichgewicht wieder. Schritt für Schritt entferne ich mich vom Ursprung.

Ich komme mir vor wie eine Seiltänzerin. Ich kenne den Anfang und weiss, dass es ein Ende gibt. Ich bemühe mich nicht hinunter zu fallen. Ich schaue nur auf meinen Weg, vergesse zu atmen und erhasche nur kurze Bilder von der Umgebung.

Das ist ja überhaupt nicht lustig! Und sehr anstrengend dazu.

So, jetzt tausche ich mal die Rollen. Mit einem mutigen Schritt springe ich vom Seil. Ich nehme den Weg in meine Hände und taste mich zurück zum Ursprung. Und das geht länger, als ich gedacht habe!

Aber da! Endlich!

Ich packe das Stück, das ich für den Anfang (oder das Ende?) halte. Schwinge beide Arme samt Erkenntnis in die Luft und beginne zu tanzen.

Ich bestimme den Weg und die Art wie ich ihn gehe.

Immer wieder schaue ich in die Welt, sie ist unglaublich. Und ich bin ein Teil von ihr, noch unglaublicher.

Mit dem Himmel über mir, der Erde unter mir und dem Leben in mir weite ich die Kreise und halte die Absicht, meinen ureigenen Weg zu finden, fest in meinen Händen.

zerzaust

zerzaust

Oh! Ein Wind!
Der bringt meine ganze Frisur durcheinander! Dabei habe ich mir so Mühe gegeben, sie schön zu büschelen.

Ja, und überhaupt. Diese Zeit gerade bringt alles durcheinander. Ich gehe durchs Leben, wohlüberlegt, halte mich an die Regeln von aussen und an die meinen von innen. Das gibt mir ein gutes Gefühl und so passe ich doch exakt in die Landschaft, in der ich lebe.

Und jetzt dieser Wind. Er bringt nicht nur meine Frisur durcheinander, mein äusseres Merkmal der Dazugehörigkeit, sondern auch mein Empfinden.

Was? Da ist gar kein Wind?
Spürst du ihn nicht?
Das kann doch nicht sein.
Warum sehe ich denn so zerzaust aus?
Ach ja? Das stimmt gar nicht?
Aber ich habe mich doch im Fenster gespiegelt gesehen! Und die Leute haben mich so komisch angeschaut. Da muss wirklich etwas nicht stimmen!
Warum schüttelst du den Kopf?
Du findest ich sehe ganz normal aus und ich finde, da stimmt etwas nicht.
Warum lachst du?
Weil ich Dinge sage, die nicht stimmen?
Aha! Da haben wir’s. Du willst nur Dinge hören, die meinem Aussehen entsprechen? Liebe, nette, anständige Worte?

Ich sage dir aber – und das ist die ganze Wahrheit – ich fühle mich zerzaust, auf den Kopf gestellt, wütend, traurig und total UNGEBUNDEN und FREI einfach so sein zu dürfen!

Gopfrchbrrchngtniichamimmmrollidollichrmpfnamal!

Spätsommerabend

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In Gedanken, nein nicht verloren, erfüllt bin ich.
Ich lausche den Geräuschen im Garten, den Kuhglocken, den Stimmen aus der Nachbarschaft, den Motoren in der Luft und auf den Strassen.

Ich muss nichts und müsste auch nichts. Fenster putzen zum Beispiel oder jäten, die Steuererklärung ausfüllen oder meine Stunden vorbereiten. Alles habe ich schon getan oder mache es einfach nicht.

Ich lausche und geniesse meine Reisegedanken. Ich spüre meinen Atem und den zarten Wind auf meiner Haut. Ungestört lasse ich mich treiben.

Wenn ich die Augen ein wenig öffne, sehe ich das warme Abendlicht und die tanzenden Blätter vom Gartenbaum als Schatten an der Hauswand.

Niemand will etwas von mir, nicht einmal ich selber. Was für ein Gefühl, keine Erwartungen zu erfüllen, auch wenn es nur für einen Abend ist.

Da schleicht eine Furcht in meine Gedanken: Bin ich faul, verantwortungslos oder gar unbeliebt?
Schnell öffne ich die Augen ganz, setze mich gerade hin und atme laut einmal ein und einmal aus.
Fragt sich das der Gartenbaum auch? Die Tomaten an der Sonne? Die Katze, die sich auf der kühlen Erde räkelt?

Ein Sonnenstrahl lässt meinen Ring am Finger funkeln. Er erinnert mich an wilde Tage. Voller Einsatz. Ganz und gar.

Mein Herz beginnt zu tanzen, ich atme nochmals ein und aus, diesmal mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Ich gebe fast immer fast alles, auch beim Nichtstun.

ganz leicht

ganz leicht

Ich habe fliegen gelernt.

Eigentlich ist es ganz leicht. Die Arme seitlich ausbreiten und mit Auf- und Abbewegungen spüren, wie es einem langsam auf die Zehenspitzen hebt. Das Becken wird immer weiter und die Magengegend irgendwie mulmig. Der Atem ist kurz, denn es ist ja ungewohnt in die Luft aufzusteigen und schon entsteht  eine Mischung aus Furcht und Glück. Wie von selber öffnet sich der Mund, die Nasenflügel beben und die Augenbrauen werden nach oben gezogen, weil sich die Augenfenster weiten.

Und in dem Moment, wo sich ein lauter Jauchzer aus der Kehle befreit, flattern die Haare schon lustig im Wind. Und dann ……..
…….kommt das unbeschreibliche Gefühl des Abhebens.

Das Kleid schimmert in der Sonne, ich fühle mich schön. Der Hut bietet dem Gesicht Schatten und alles entspannt sich. Genüsslich legt sich der Kopf in den Nacken, denn der Blick in das unendliche Blau des unendlich weiten Himmels ist atemberaubend.

Es gibt nichts zu tun und nichts zu sehen und doch ist alles da. Es fliegt und fliegt und fliegt und fliegt.

Ich habe fliegen gelernt und spüre mein Leben in meinen Knochen. Für einmal ganz entspannt im Liegestuhl im Sommergarten.