Gedanken

Die Gedanken liegen verstreut herum und wollen mir weismachen, dass ich sie brauche. Sie rufen mir zu in allen Lautschattierungen, um mich anzulocken. Jeder einzelne sei so wichtig, dass ich doch endlich, endlich einmal hinhöre.

Es sind so viele, es sind einfach zuviele!

Welchem Gedanken sollte ich nun nachgehen, welchen in den Wind schlagen, welchen ernst nehmen und welchem einfach entgegenlachen?

Ich habe einen Trick herausgefunden. Ich atme sie alle ein, umarme sie und atme sie wieder aus und schaue dabei in den Himmel, wo sie sich in der Unendlichkeit verlieren…………..

Und da!

………..habe ich gemerkt, dass es sich grad umgekehrt verhält. Nämlich, sie brauchen mich!

Auf einmal sieht alles ganz anders aus. Ich will nicht mehr von so vielen Gedanken umgeben sein, will nicht mehr über sie stolpern, weil sie sich mir anmassend in den Weg legen. Nein, nein, nein!

Ab heute produziere ich einfach weniger von diesen Stolpersteinen.

Ich möchte frische Luft einatmen und mich beim Ausatmen des Himmels erfreuen, der über mir ist, und Menschen umarmen, die ich gern habe. Nicht so quere Gedanken, die mir nur das Leben schwer machen.

Es ist ein Traum, mit so leichtem Gepäck durch das Leben zu gehen: Wach, neugierig, unvoreingenommen und bewusst.

Und voller Gedanken

wie es wohl ist, das Leben mit aller Liebe und Kraft zu gestalten. Ein Traum?

Hm.

Ich beginne einfach mal JETZT mit Gestalten. JETZT packe ich an! Ich trage dabei ein Sprichwort in mir, das ich einmal gelesen habe.

Was muss das für ein Gefühl sein, wenn die Realität schöner ist als der Traum!!

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